WDR LOKALZEIT Bonn: Video vom 07.07.08

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„Neun Jahre Asbestschiff "Bellevue sind genug!"

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WählerGruppe legt Dokumentation vor

Seit nunmehr 9 Jahren bemühen sich Bürger Remagens energisch darum, das gesundheitsgefährdende Asbestschiff „Bellevue“ aus dem Stadtbild entsorgen zu lassen. Die Behörden haben bisher auf eine eigentlich notwendige Abfallbeseitigungsverfügung verzichtet, weil das Asbestschiff auf dem Gelände einer Werft liegt und eine Restaurierung des Schiffes oder aber eine ordnungsgemäße Verwertung des Schiffskörpers durchaus Erfolg versprechend sein könnte. Dies haben Umweltministerin Margit Conrad und Landrat Dr. Jürgen Pföhler im Juli 2005 übereinstimmend erklärt.

Die WählerGruppe Kreienmeier, Roßberg, Döring in der Stadt Remagen e.V. fordert die Entscheidungsträger auf, diese ihrer Meinung nach langjährige Hinhaltetaktik nunmehr endlich aufzugeben und diesen Schandfleck sofort zu entsorgen. „Remagen macht sich zurzeit mit dem Arp-Museum einen internationalen Ruf als Kulturstandort. Diesen Ruf dürfen wir keinesfalls aufs Spiel setzen“, so die Meinung von Stadträtin Ute Kreienmeier und Dr. Jörg Roßberg.

In einer von der WählerGruppe vorgelegten Dokumentation werden die unterschiedlichen Initiativen seit 1997 dargestellt:

Arbeit an schwimmender „Asbestbombe“ gestoppt. „Bellevue“ soll zu Disco-Vergnügungsschiff umgebaut werden / Wegen der Asbestverseuchung wurden die Arbeiten auf der „Bellevue“ vorerst eingestellt.  Rhein-Zeitung 01.07.1997

Behörden greifen ein / „Bellevue“ war lang Asylantenherberge
Rhein-Zeitung 03.07.1997

Asbest: Vier Behörden zuständig / Asbest stoppt Umbau der Bellevue /
AW-Gesundheitsamt informiert / Die Umbauarbeiten auf dem früheren Fahrgastschiff „Bellevue“ wurden gestoppt, nachdem in den Bordwänden Asbest gefunden wurde General-Anzeiger 15./16.07.1997

Asbest: Schiff wird staubdicht abgeschottet / Die Gewerbeaufsicht ist bei der Sicherung des asbestbelasteten Schiffs „Bellevue“ auf der Oberwinterer Schiffswerft tätig geworden  General-Anzeiger 25.07.1997

Den letzten beißen die Hunde / Oder: Wie man ein „Asbestschiff“ kalt entsorgt / Betreten derzeit verboten: Die „Bellevue“ auf der Oberwinterer Schiffswerft
Remagener Nachrichten 06.08.1997

Der Bug der „Bellevue“ ist bereits stromlinienförmig angelegt, der Rumpf des Fahrgastschiffes durchschnitten. Bevor die Umbauarbeiten aber vorangehen können, muss die Asbestschicht im Innenraum fachgerecht entfernt werden.
Rundschau 18.02.1998

Asbestbelastetes Wrack gefährdet die Umwelt und die Bevölkerung
Altlast: Wählergruppe verlangt schnelles Handeln  General-Anzeiger 09.11.2004

Bürger-Aufstand gegen das Asbestschiff / Ex-Passagierdampfer „Bellevue“ verrottet in Rolandseck / Die Wählergemeinschaft schlägt Alarm, denn seit Jahren liegt der asbestverseuchte Dampfer in Rolandseck am Rhein  Express 17.11.04

Asbestschiff gefährdet die Umwelt / Wählergruppe warnt: „Hier tickt eine Zeitbombe“ – Appell an die zuständigen Behörden.  Rhein-Zeitung 13.11.2004

Zeitbombe in Asbestform / Entsorgung des Asbestschiffs „Bellevue“ völlig ungeklärt
Wochenspiegel 17.11.2005

„Bellevue“ blockiert die Werft-Expansion / Geschäftsführung weist Vorwürfe der Wählergruppe Kreienmeier zurück / Das Heck der „Bellevue“ wurde bereits vor Jahren abgetrennt  Rhein-Zeitung 18.11.2004 

Die Zeitbombe tickt weiter / Das Gewerbeaufsichtsamt fühlt sich nicht mehr richtig zuständig / Zurzeit gibt es zum Thema „Bellevue“ mehr Fragen als Antworten: Wer ist für die komplette Entsorgung des Wracks zuständig? Wie lange sind die Menschen der Gesundheitsgefahr noch ausgesetzt?  Wochenspiegel 01.12.2004 

Ärger mit dem Rostschiff / Kritik: Der Kreis soll handeln – Dieser entwarnt
Rhein-Zeitung 11.03.2005


Der Schrott soll sofort „fott“ / Kreienmeier & Co: Kreis trägt Verantwortung für Schrottmeile / Nach Meinung der Wählergruppe hat die Kreisverwaltung die unhaltbaren Zustände zu verantworten  Wochenspiegel 16.03.2005 

Wählergruppe fürchtet Interessenkonflikt / „Asbestschiff“, „Marina“ und Becher-Gelände bei Versammlung in Oberwinter im Mittelpunkt  Rhein-Zeitung 16.06.2005 

Gefahr gebannt / Werft: Kreis wehrt sich  Rhein-Zeitung 17.06.2005 

Wählergruppe traf sich zur Mitgliederversammlung / Im Mittelpunkt des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes stand eine Klage der Kreissparkasse Ahrweiler (KSK) gegen die WählerGruppe beim Landgericht Koblenz.  Blick Aktuell 16.03.2006 


 

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