WDR LOKALZEIT Bonn: Video vom 07.07.08

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Video vom 07.07.08 
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Bürgermeisterwahl 2018 / Aus den Stadtteilen
 

 

Dr. Peter WybornyMittwoch 14.02.2018

Wenn ich Bürgermeister wäre…

„Just in time“ kommt in der RE 5 Frage für Oberwinter der jüngste Vorstoß der Bundesregierung zur Vermeidung von Diesel-Fahrverboten. Den aktuellen Nachrichten ist zu entnehmen, dass darüber nachgedacht wird, zur Reduktion des Verkehrs in den Städten, den Öffentlichen Nahverkehr, z.B. in Bonn als Modellstadt, kostenlos nutzen zu dürfen.

Wenn ich Bürgermeister von Remagen wäre, würde ich sofort die bisher fehlende Antwort auf die ans Verkehrsministerium gerichtete Resolution zum Nachfassen nutzen und klarstellen: Die Bürger würden für den Öffentlichen Nahverkehr bezahlen, wenn dieser denn (wieder) in Oberwinter halten würde. Flankierend würde ich meine ehemaligen Kontakte zu Bundesspitzenpolitikern wieder auffrischen, um zu erfahren, wer diesen Vorstoß steuert und mich an diese Person weiterempfehlen lassen.

Kontakte zu Spitzenpolitikern im Bundestag habe ich vor einigen Jahren auch mit Hilfe der Unterstützung von Politikern des Ahrkreises aufgebaut, als ich den Umzug eines Bonner Behördenteils nach Berlin verhinderte.

 

 

Dr. Peter WybornyDienstag 13.02.2018

Besonders in Unkelbach und Oberwinter, aber auch in Bandorf wird am häufigsten die Situation um den Wegfall des RE5 Halts in Oberwinter als wichtigster Punkt genannt. Auch im Karnevalszug in Oberwinter wurde das Thema um den RE5 aufgegriffen, wie das angefügte Foto zeigt. Es wird deutlich, dass hier etwas passieren muss!

Ich werde dann gefragt, was ich im Falle meiner Wahl zum Bürgermeister diesbezüglich unternehmen würde. Meine Antwort darauf lautet: ich werde alle meine 25-jährigen Erfahrungen im Umgang mit behördlichen Strukturen einsetzen, insbesondere meine Ausdauer. Die Deutsche Bahn ist auch wenn sie sich selber als privates Unternehmen bezeichnet, vom Verhalten eher eine Behörde, die es einer Stadt der Größenordnung von Remagen, nicht leichtmachen wird, ihre Interessen durchzusetzen. Wie es jedoch immer beim Bohren dicker Bretter ist, darf man niemals frühzeitig aufgeben. Ich werde als Bürgermeister den Kontakt und die Auseinandersetzung mit der Bahn als einer der ersten Aufgaben suchen und zunächst mit einer Strategie Nummer 1 beginnen. Wenn diese nicht zielführend ist, so werde ich mit einer Idee 2 und 3 nachlegen. Welche Strategie oder Idee am Ende zum Erfolg führt, kann oft am Anfang nicht vorhersagen. Es kann sein, dass erst Versuch Nr. 15 ein gewünschtes Resultat bringt. Wichtig ist jedoch, dass man nicht aufgibt, bevor das Ziel erreicht ist.

In meinem Leben habe ich auf diese Weise schon viele Dinge umgesetzt, die anfänglich unlösbar schienen. Vielleicht habe ich gerade wegen verschiedener Einschränkungen aufgrund meiner körperlichen Behinderung diese Ausdauer entwickelt. Ich habe gelernt, dass ein planvolles Vorgehen verbunden mit Kreativität am Ende beinahe alle Türen öffnen kann…

Was möchte ich durch diese Ausführungen in Bezug auf die RE5 Problematik verdeutlichen? Man kann sicher sein, dass ich mich nicht von einer noch so mächtig erscheinenden Behörde wie Deutsche Bahn in irgendeiner Weise einschüchtern oder zurückdrängen lasse, wenn es darum geht, das Beste für Remagen als Bürgermeister herauszuholen. Zunächst lautet meine Frage an die Bundesbahn: warum kann es nicht (mehr) möglich sein, einen zweiminütigen Stopp in Oberwinter zu realisieren, wenn über Wochen ein zusätzlicher Halt am UN Campus kein Problem war?

Mit mir hätte die DB jedenfalls keinen bequemen Interessensvertreter!

RE5 13.02.2018

 

 

Dr. Peter WybornyMontag 12.02.2018

Mit dem heutigen Besuch des Karnevalsumzugs in Oberwinter beschließe ich die fünfte Jahreszeit. Ein toller Zug, der in einer Endlosschleife an mir vorbei zog! Schunkeln und viele Kamelle, es war ein toller Zug...

Auch hier haben viele Hände geholfen, um dieses Event auf die Beine zu stellen. Neben den Zugteilnehmern auch ein herzliches Dankeschön an die eher „unsichtbaren“ Helfer wie Feuerwehr, Stadtreinigung etc. um nur einige noch zu nennen.

In dieser Saisson nun ein letztes "Alaaf" von mir!

 Karnevalszug Oberwinter 12.02.2018

Karnevalszug Oberwinter 12.02.2018

Karnevalszug Oberwinter 12.02.2018

 

 

Dr. Peter WybornyMontag 12.02.2018

Ich bin ein Fan von Büttenreden mit einem guten Schuss Lokalkolorit. In diesem Jahr bin ich diesbezüglich auf meine Kosten gekommen und zwar an einem Ort, an dem ich es am wenigsten erwartet hätte. Am Sonntag im karnevalistischen Gottesdienst in St. Peter & Paul in Remagen hielt Pastor Klupsch eine mit Humor, Witz und zahlreichen lokalen Anspielungen angereicherte Predigt und das sogar alles in Versform!! Dem Gottesdienst beizuwohnen, war mir ein großes Vergnügen. Vielen Dank an alle, die im Gottesdienst mitgewirkt haben!

Zwei Stunden später ging es dann zum Remagener Karnevalsumzug. Wir können stolz darauf sein, was unsere Vereine auf die Beine stellen. Es war eine Freude, den Zug zweimal an sich vorbei ziehen zu sehen. Auch hier ein großes Lob an alle, die dabei waren!!!

Karnevalszug Remagen Panikorchester 11.02.2018

Karnevalszug Remagen Wagen Daniel 11.02.2018

Stadtsoldaten Remagen Zug 11.02.2018

 

 

Dr. Peter WybornySamstag 10.02.2018

Weitere Karnevalstermine ließen nicht auf sich warten, wenn man alle Stadtteile gleichermaßen aufsuchen möchte. Zunächst stand heute morgen der Biwak in Kripp auf der Tagesordnung. Gestärkt mit einer Erbsensuppe ging es dann leicht verspätet zum Biwak der Stadtsoldaten auf den Marktplatz.

Kaum angekommen und orientiert war es passiert, auch ich wurde festgenommen und abgeführt, konnte mich aber Gott sei Dank wieder freikaufen. Sonst hätte ich wohl den zweiten Kripper Termin vergessen können.

Um 14:11 Uhr war es dann soweit, das Strohbärentreiben als Besonderheit des Kripper Umzuges zog 2x an mir vorbei. All den zahlreichen Ehrenämtlern, ob Feuerwehr, JGV Stadtsoldaten Kripp oder Remagen, ein herzliches Dankeschön für die mit Liebe im Detail vorbereiteten Biwaks und den organisierten Umzug.

Karneval Kripp 10.02.2018

Karneval Kripp 10.02.2018

 

 

Dr. Peter WybornyFreitag 09.02.2018

Jetzt haben die Karnevalszüge in Remagen begonnen, allen vorweg der Umzug in Oedingen. Für einen Stadtteil von etwa 1000 Einwohnern finde ich es schön und erstaunlich, was da auf die Beine gestellt wird.

Karnevalszug Oedingen 09.02.2018

Karnevalszug Oedingen 09.02.2018

 

 

Dr. Peter WybornyDonnerstag 08.02.2018

Nachdem mir die Hintergründe im Zusammenhang mit der Wiedereröffnung der Postfiliale in Kripp bekannt sind, möchte ich mich beim Wirtschaftsförderer Marc Bors für seinen Einsatz bedanken.

Ich mag zwar in manchen Sachfragen mit Herrn Bors unterschiedlicher Meinung sein, aber ich bin auch in der Lage anzuerkennen, wenn Dinge gut laufen. Es sollte in der Remagener Stadtpolitik mehr um die Sachfragen gehen und weniger um personenabhängige Entscheidungen.

Eine eigene Postfiliale im Stadtteil zu besitzen, ist immens wichtig, besonders für die weniger mobilen Bürgerinnen und Bürger.

 

 

Dr. Peter WybornySonntag 28.01.2018

Am Freitag besuchte ich den Ortsteil Rolandswerth. Als Bürgermeisterkandidat möchte ich alle Ortsteile in ihren Besonderheiten und Einmaligkeit ganz genau kennenlernen. Zunächst wollte ich erneut herausfinden, wann in Rolandswerth die diesjährige Karnevalsveranstaltung stattfindet, um auch dort mit den Bewohnern zu feiern und ihre lokalen Karnevalsbräuche zu erleben. Leider musste ich hören, dass im Dorfgemeinschaftshaus in diesem Jahr keine eigene Karnevalsveranstaltung stattfindet. Auf meinem Weg durch Rolandswerth habe ich mit verschiedenen Anwohnern gesprochen und wollte erfahren, warum eine alte Tradition nicht mehr weitergeführt wird. Auf meine Fragen diesbezüglich bekam ich unterschiedliche Antworten: einige erklärten mir, sie beobachten seit einigen Jahren, dass der Dorfzusammenhalt leider kontinuierlich abnehme. Die ältere Generation, die bislang das kulturelle Leben stark geprägt hat, tritt nun langsam in den Hintergrund und viele Dinge wurden an die junge Generation übergeben. Ob generell das Interesse an Gemeinschaftsveranstaltungen zurückgehe, ob es daran liege, dass die junge Generation durch Berufstätigkeit und starke Einbindung in der Familie keine Zeit mehr für ehrenamtliche Tätigkeit findet, oder ob es einfach nur ein aktueller Trend ist, sich weniger für eine Gemeinschaft einzubringen, diese Fragen lassen sich wohl so pauschal nicht beantworten. Zurück bleibt jedoch bei mir der Eindruck, dass alle meine Gesprächspartner diesen auch, in Rolandswerth zu beobachtenden, gesellschaftlichen Wandel bedauern. Eine nicht mehr stattfindende karnevalistische Veranstaltung ist dabei nur ein sichtbares Phänomen. In einer der letzten Haushaltsberatungen habe ich einen Finanzierungstopf für Vereine des Stadtgebietes angeregt. Leider wurde mein Vorschlag von allen 31 Ratsmitgliedern als überflüssig abgetan. Ich frage mich jedoch, ob eine Bereitstellung von finanziellen Mitteln für Veranstaltungen zum Bürger-Zusammenhalt nicht hilfreich wäre, um das Ehrenamt in den Vereinen zu stützen und ein Fortbestehen langer Traditionen zu sichern?

 

 

Dr. Peter WybornySonntag 28.01.2018

Zum ersten Mal besuchte ich gestern die Prunksitzung in Kripp. Da mir die Gleichbehandlung aller Stadtteile sehr am Herzen liegt, bin ich neugierig und gespannt nach Kripp gefahren. Die ausverkaufte Sporthalle und das abwechslungsreiche Programm haben mir gezeigt, dass die Kripper natürlich auch verstehen Karneval zu feiern!
Ein großes Lob an den Sportverein 1946 Kripp e.V., die den Abend perfekt vorbereitet und durchgeführt haben. Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer, wäre ein solcher Abend nicht möglich. Vielen Dank für das großartige Engagement!!!

 

 

Dr. Peter WybornyFreitag 26.01.2018

Gestern habe ich (leider bei strömendem Regen) Unkelbach besucht. Mein Weg (zu Fuß!) führte mich vom EDEKA-Geschäft bis zur Volksbank. Da es stark regnete, bin ich nur wenigen Menschen begegnet, meist waren es Hundebesitzer, die unterwegs waren. Mit einigen von ihnen bin ich aber trotz Regen, ins Gespräch gekommen und so wurde mir die Geschichte um die Belieferung von EDEKA JUCHEM zugetragen, eine Geschichte, die mich berührt hat, aber auch zeigt, dass eine Ortsgemeinschaft sich nicht alles gefallen lassen muss: Offensichtlich sollte von Seiten der EDEKA-Konzernleitung die Belieferung des Unkelbacher Edeka-Geschäfts eingestellt werden. Als die Manager zur Abwicklung dieser Entscheidung mit ihrem „dicken“ Auto angefahren kamen, hatten sich etwa 50 Unkelbacher zur „Begrüßung“ vor dem Geschäft eingefunden. Daraufhin sei das Auto unverrichteter Dinge umgekehrt und nicht mehr gesehen worden. Alle, die mir diese Geschichte erzählten, waren stolz auf ihre Aktion, und, wie ich finde, auch zu recht! Sehr viele Bürger hätten sich nun dazu entschlossen, ihre Einkäufe überwiegend nur noch bei Paul Juchem, dem Edeka-Betreiber, zu erledigen. Damit möchte man verhindern, dass dem Unkelbacher Lebensmittelladen das gleiche Schicksal widerfährt, wie den Läden in Oedingen und Kripp. Eine sehr gute Einstellung, wie ich finde.
Bei meinem Rundgang musste ich dann auch mit Überraschung und Entsetzen feststellen, dass die Volksbank nur zwei Mal in der Woche (dienstags und freitags) geöffnet ist, ein Umstand, der für Bewohner im ländlichen Raum vielleicht „normal“ erscheint, jedoch für mich sehr ungewöhnlich ist. Mir wurde klar, dass man in diesen „abgespeckten“ Infrastrukturen sein Leben sehr genau planen und organisieren muss.
In den Gesprächen mit den Anwohnern wurde auch immer wieder das Problem rund um den öffentlichen Nahverkehr erwähnt. Der (nächstliegende) Bahnhof Oberwinter wird seit dem letzten Fahrplanwechsel nur noch einmal pro Stunde von einem Zug angefahren. Der 60plus-Bus hat durch diesen Umstand eine besondere neue Bedeutung hinzugewonnen. Die Hilfsbereitschaft des eingesetzten Busfahrers wurde von allen Nutzern sehr hervorgehoben und gelobt. Der Busfahrer sei sehr umsichtig und Hilfe beim Ein- und Aussteigen sei selbstverständlich. Ich konnte aus diesen Gesprächen heraushören, dass man den Fahrer bereits ins Herz geschlossen hat, aber nun mit großer Sorge die Zukunft des Projektes „60plus-Bus“ betrachte. Es ist ein befristetes Projekt und die Menschen in Unkelbach fragen sich bereits jetzt, was passiert, wenn es den Bus in wenigen Monaten nicht mehr geben sollte…

 

 

Dr. Peter WybornyMontag 22.01.2018

Herzlichen Dank an die KG Grün Weiß Oberwinter, die mir so kurzfristig noch eine Einzelkarte für die gestrige Prunksitzung in Oberwinter organisiert haben. Kaum zu glauben, wie nur wenige Meter rheinabwärts ganz anders Karneval gefeiert wird. Dies war ein gelungener Einstieg, Oberwinter mit seinen Eigenständigkeiten kennenzulernen.

 

 

Dr. Peter WybornySonntag 21.01.2018

Ein großes Lob an alle, die gestern Abend in der Remagener Rheinhalle bei der Prunksitzung unter Federführung der Große Karnevalsgesellschaft Narrenzunft Remagen von 1933 e.V. mitgewirkt haben. Es war ein buntes, tolles Programm!
Vielen Dank, besonders an alle in den Vereinen tätigen Ehrenamtler, die während des ganzen Jahres für diese Veranstaltung ihre freie Zeit, ihr Können und Engagement zur Verfügung gestellt haben. Obwohl Wahlkampf im Karneval in den Hintergrund treten sollte, wurde gestern Abend Unglaubliches bekannt:
Es gibt in Remagen einen sechsten und siebten Bürgermeisterkandidaten!
Pressemitteilung aus dem Büro des fünften Bürgermeisterkandidaten Peter Wyborny:
Achtung Satire 😉
Ursprünglich war ich gestern Abend wie eigentlich in jedem Jahr zur großen Prunksitzung der KG Narrenzunft erschienen, um einfach nur Karneval zu feiern. Aber dann platzte die Bombe, losgetreten aus den Reihen des Panikorchesters. Hätte man eigentlich wissen sollen, sie tragen ja schließlich das Wort „Panik“ in ihrem Namen. Wohl in aller Stille wurden nun die Ergebnisse einer Findungskommission der Paniker, zur völligen Überraschung der anwesenden Jecken und besonders unfassbar für die anwesenden fünf Bürgermeisterkandidaten, präsentiert: es gibt für Remagen einen sechsten und einen siebten Bürgermeisterkandidaten. Tommi Pieper und Heinz Scheil präsentierten sich dem Publikum als zusätzliche Kandidaten! Jetzt geht es rund in Remagen!
Ich, als fünfter und letzter Bürgermeisterkandidat, weiß schon jetzt nicht mehr, an welchem Laternenpfahl ich meine Plakate noch aufhängen könnte. Und nun kommen zwei weitere Kandidaten hinzu, um bei der anstehenden Wahl um Stimmen zu werben. Was werden ihre Wahlprogramme sein? Wie werden sie sich in einem Flyer oder auf Plakaten präsentieren? Die beiden Kandidaten der Paniker bedeuten für uns restliche Mitbewerber um das Amt des Bürgermeisters, eine unschlagbare Konkurrenz! Der Panikorchester-Dirigent Tommi Pieper und sein Kollege Heinz Scheil verfügen schließlich über eine lange Erfahrung: im Karneval und auch sonst engagiert, lehrt dieses Duo alle angetretenen Kandidaten das Fürchten. Ein von Ihnen vorgestelltes Konzept sieht das 24-stündige Feiern im Karneval vor. Das Besondere an diesem Konzept ist, dass hier zwei Personen im Wechsel agieren können. Ein Vorteil, den alle anderen Kandidaten nicht aufweisen können. Ihr großer Rückhalt in der Bevölkerung zeigte sich besonders durch den großen Applaus aller Narren und Jecken in der Rheinhalle. Auf diesen Sachverhalt muss reagiert werden, so die Entscheidung des Wahlkampfteams Wyborny. Jetzt geht es ums Ganze! Wie sollen wir mit dieser neuen Situation umgehen? Zumal Tommi Pieper laut seiner ersten Wahlkampfrede gestern Abend seine Kandidatur nur bis zum 4. Februar aufrechterhalten möchte, also bis zur Schlüsselübergabe in der Rheinhalle! Was hat es damit auf sich? Müssen wir am 4. Februar mit einer erneuten „Panikattacke“ rechnen? Immerhin verfügen Tommi Pieper und das gesamte Panikorchester über eine 30-jährige Berufserfahrung in ihrem Metier und können sich der Unterstützung aller Remagener Karnevalisten sicher sein! Ein herausragendes Merkmal dieser neuen Kandidaten ist vor allem eine Tatsache: Sie wollen von der Verkündung theoretischer Konzepte endlich abweichen und fordern dazu auf, endlich ganz konkret zu werden: die fünf Bürgermeisterkandidaten sollen am 3. Februar zum Kinderkarneval in die Rheinhalle kommen und dort durch Spenden für Wurfmaterial den Kinderkarneval unterstützen. Mein Wahlkampfteam und ich sind der Meinung, dass der neue Kandidat Tommi Pieper in diesem Punkt unsere Unterstützung erhält.

 

 

Dr. Peter WybornyFreitag 19.01.2018

Als geborener Rheinländer schätze ich den Karneval! In diesem Jahr habe ich die Möglichkeit erstmals auch in den Remagener Stadtteilen die Prunksitzungen zu besuchen. Jahrelang bin ich treuer Gast bei der KG Narrenzunft Remagen und freue mich, meinen karnevalistischen Horizont zu erweitern 😉
Ich bedanke mich dafür, dass es noch möglich gemacht wurde, mir eine Karte zu besorgen.
Sie finden mich am 20. Januar in Remagen, am 21. Januar in Oberwinter, am 27. Januar in Kripp, am 28. Januar versuche ich in der Karnevalsmesse in Unkelbach teilzunehmen und am 4. Februar werde ich bei der Schlüsselübergabe in der Rheinhalle dabei sein.
Falls Sie mich bei diesen Gelegenheiten ansprechen möchten, scheuen Sie sich nicht.

 

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