WDR LOKALZEIT Bonn: Video vom 07.07.08

WDR LOKALZEIT Bonn:
Video vom 07.07.08 
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Dr. Peter WybornyDienstag 27.02.2018

Ich wurde von der WählerGruppe Remagen e.V. (WGR) zum Bürgermeisterkandidaten gewählt, um ein politisches und erfahrenes Gegengewicht zu einem “weiter so“ anzubieten…

Gestern tagte der Haupt- und Finanzausschuss im Sitzungssaal des Rathauses von Remagen. Diesem Ausschuss gehören nur Ratsmitglieder an, denn es handelt sich um einen wichtigen kommunalpolitischen Ausschuss, in dem die Ausgaben unserer Stadt verhandelt und dargestellt werden.

Als Ratsmitglied besuche ich alle Ausschussitzungen seit Jahren regelmäßig, um auf dem Laufenden zu sein, was die finanzielle Situation unserer Stadt betrifft. Ich selbst bin kein Mitglied in den Ausschüssen, da die WGR leider keinen Fraktionsstatus besitzt. Trotzdem sehe ich es als eine wichtige Pflicht eines gewählten Ratsmitglieds an, sein Mandat ernst zu nehmen und sich jederzeit umfassend zu informieren.

Ich kann meinem Erstaunen nur immer wieder Ausdruck verleihen, dass in den letzten Ausschusssitzungen außer Herrn Köbbing in seiner Funktion als Ausschussmitglied keine Bürgermeisterkandidaten zu sehen waren, obwohl diese fast vollständig öffentlich sind und auch öffentlich eingeladen wird. Immerhin sind drei meiner Mitbewerber um das Amt des Bürgermeisters Neulinge in der Remagener Kommunalpolitik.

Woher nehmen sie ihre verlässlichen Informationen? Wie bilden sie sich ihre Meinung zu bestimmtem Vorgängen innerhalb der Stadtverwaltung? Solche o. ä. Fragen stelle ich mir, wenn ich im Publikum den Sitzungen beiwohne.

Gestern wurden die Haushaltszahlen für 2017 erläutert. Ich persönlich bin der Meinung, dass die Teilnahme an diesen Sitzungen zum Pflichtprogramm eines jeden gehören sollte, der bzw. die BürgermeisterIn im August werden möchte.

 

Teilhabe am Leben

 

Dr. Peter WybornySonntag 25.02.2018

Vereine und Ehrenamt

Einige meiner Mitbewerber betonen ihr Engagement und Mitgliedschaft in diversen Remagener Vereinen. Bereits als Vorsitzender der CDU, zählte die Stützung des Ehrenamtes und der Brauchtumspflege zu meinen Schwerpunktthemen. Daran hat sich auch durch den Wechsel zur WGR nichts geändert. Ohne das aktive Vereinsleben, das vom Ehrenamt getragen wird, wären Remagen und seine Stadtteile trüb und tot. Auch ich bin aus Überzeugung in einigen Remagener Vereinen Mitglied (Verschönerungsverein, Kulturwerkstadt, WGR, Hochwassernotgemeinschaft).

Da allgemein beklagt wird, dass das ehrenamtliche Engagement insbesondere in den Stadtteilen ausstirbt, habe ich 2017 im Stadtrat einen Antrag gestellt, einen Finanzierungstopf für Vereinsarbeit, die dem Wohle des Bürgerzusammenhalts dient, einzurichten. Als Summe habe ich 10.000 Euro (0,3 % des Haushaltsvolumens) als Testbudget vorgeschlagen, mit der Maßgabe den genauen Bedarf zu ermitteln.

Ich habe mir dabei vorgestellt, dass Vereine aus dem ganzen Stadtgebiet einen finanziellen Zuschuss erhalten können, wenn sie ein Event planen und durchführen, das nicht nur ihre Mitglieder erreicht, sondern den Zusammenhalt der Gemeinschaft stärkt.

Leider wurde mein Antrag mit 31 zu 1 Stimme abgelehnt und zu meiner Verwunderung erklärten Vertreter von CDU und SPD im Rat, dass es für einen solchen Finanzierungstopf keinen Bedarf gebe.

Private Gespräche mit diversen Vereinsmitgliedern lassen mich jedoch zu dem Schluss kommen, dass offensichtlich nicht alle Vereine die Meinung der ablehnenden Fraktionen teilen.

Sollte ich am 4. März gewählt werden, so werde ich diese Idee noch einmal aufgreifen und erneut zur Diskussion stellen.

 

 

Dr. Peter WybornySonntag 25.02.2018

Der Seniorenbeitrat kann mehr als nur „Kaffee kochen“…

Die Bedeutung des Seniorenbeirates möchte ich zukünftig gerne aufgewertet sehen. Seit Jahren wird in diesem Gremium konstruktiv und engagiert gearbeitet. Regelmäßig nehme ich (als einziges Ratsmitglied) an den Sitzungen teil und erfahre hier ein großes Potenzial an Wissen und Aktivitäten der Senioren.

Seit langem bedauere ich, dass diese Gruppierung in der Lokalpolitik so wenig gehört wird. Deshalb habe ich bereits 2015 im Stadtrat einen Antrag gestellt, den Seniorenbeirat vor den Haushaltsberatungen als „städtischen Ausschuss“ einzuführen, in Analogie zum Schulträgerausschuss.

Einmal im Jahr würde dann der Seniorenbeirat beziehungsweise Seniorenausschuss unter Leitung des Bürgermeisters vor den Haushaltsberatungen ausführlich befragt und ihre Vorschläge könnten im Haushalt berücksichtigt werden.

Mein Antrag wurde mit 31 zu 1 Stimme abgelehnt…

Ich kann nur jedem Ratsmitglied empfehlen, die eingehenden Einladungen des Seniorenbeirats anzunehmen und den Sitzungen beizuwohnen. Die Stadt verschenkt einen wichtigen Schatz an Erfahrungen und an ehrenamtlichem Engagement.

Der Seniorenbeirat wird gerne fürs „Kaffee kochen“ beispielsweise am „Tag der Demokratie“ eingesetzt und dabei hätte diese Gruppierung viel mehr zu bieten…

 

 

Dr. Peter WybornyDonnerstag 22.02.2018

Ich nehme mein Mandat im Stadtrat als Wählerauftrag sehr ernst. Auch ohne Bürgermeisterwahlkampf möchte ich stets das Beste für die Gesamtstadt Remagen. Leider muss ich regelmäßig (seit 14 Jahren!) feststellen, dass im Stadtrat nur selten personenunabhängig Entscheidungen getroffen oder Ideen aufgegriffen werden.

Im Folgenden ein Beispiel aus dem Jahr 2016, das verdeutlichen soll, was ich unter personenabhängig/personenunabhängig meine:

Digitale Agenda nennt sich das Projekt der CDU auf Bundesebene. „Dadurch sollen die Chancen und Potentiale der Digitalisierung für Demokratie, Gesellschaft, Wirtschaft und Teilhabe frühzeitig erkannt und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden“, schreibt hierzu die CDU auf Bundesebene und hat sogar extra dazu einen Ausschuss gebildet. Im Schulträgerausschuss hatte seiner Zeit die Rektorin der St. Martin Grundschule weiteres Geld für Smart-Boards beantragt. Sie erhielt eine Ablehnung der erforderlichen Haushaltsmittel.

Ich habe dann das Anliegen im Stadtrat thematisiert und erhielt dort die Antwort „Wir können nicht alles“. In der nachfolgenden Ha-Fi-Sitzung jedoch konnte ich erleben, was stattdessen „alles möglich ist“. Dort wurden 10.000 Euro für die Erneuerung eines Teppichbodens im alten Sitzungssaal des Rathauses bewilligt wegen Kaffee-Flecken! In meiner Haushaltsrede vom 28.11.2016 habe ich dies kritisiert und eine professionelle Teppichreinigung für etwa 1.000 Euro vorgeschlagen, um somit Geld für die weiteren Smart-Boards der Grundschule zur Verfügung zu haben.

Im Stadtrat wurde mit 31 zu 1 Stimmen gegen die Erweiterung der Smart-Boards gestimmt. Ein Jahr später erschienen die Smart-Boards kommentarlos im Haushalt 2018.

Stets, so scheint es, wird zunächst darauf geachtet, aus welchem Mund eine Idee, Vorschlag oder Antrag kommt. Sollte nicht immer das Beste für Remagen im Vordergrund stehen?

 

 

Dr. Peter WybornyDienstag 20.02.2018

Vielen Dank für die Einzelgespräche mit allen Kandidaten an die FBL-Remagen!

 FBL Remagen

 

 

Dr. Peter WybornyDienstag 20.02.2018

Immer wieder werde ich nach meiner Motivation zur Kandidatur gefragt. Warum kandidiere ich, wo ich doch keine große Ratsfraktion zur Unterstützung im Rücken habe?

Als ehemaliges CDU Mitglied und nun seit neun Jahren Mitglied der WählerGruppe Remagen e.V., bin ich mit der Lokalpolitik sehr vertraut, was sich mit meinen regelmäßigen Besuchen nicht nur in den Ratssitzungen sondern auch Ausschüssen (Haushalts- und Finanzausschuss, Bauausschuss, Seniorenbeitrat, Wirtschaftsförderung, Tourismusausschuss) belegen lässt. Als Oppositionspolitiker bin ich dafür bekannt, dass ich auch die „heißen Eisen“ anpacke und sehr kritische Fragen stelle. Oftmals bin ich ein Einzelkämpfer, da die WGR leider keine Fraktion darstellt.

Ich bin der Meinung, dass Kritiküben und Vorschläge unterbreiten eng gekoppelt sein sollte, an die Bereitschaft, auch selbst Verantwortung übernehmen zu wollen.

Ich möchte nicht jemand sein, der seinen Wählern einen Blumenstrauß an Versprechungen anbietet und hinterher davon kaum etwas umsetzen kann, weil beispielsweise der Haushalt gar keinen Spielraum zulässt. Ich möchte nicht jemand sein, der nur kritisiert und dabei ohne Verbesserungsvorschläge „heiße Luft“ aufwirbelt, sondern ich möchte mich zur Verfügung stellen, auch Verantwortung zu übernehmen.

 Dr. Peter Wyborny

 

 

Dr. Peter WybornyMontag 19.02.2018

In der Gesamtstadt Remagen hängen nun 142 Plakate, die meine Kandidatur zum Bürgermeisrteramt bewerben. Letzten Mittwoch hat jeder Haushalt mit der Verteiung von "Blick aktuell" meinen persönlichen Werbeflyer erhalten. Auf unserer WGR-Homepage haben darüber hinaus auch die Bürgerinnen und Bürger ohne Facebook-Account, die Möglichkeit, sich über unsere Ziele und Aktivitäten zu informieren.

Mein Team und ich sind der Meinung, dass eine "Materialschlacht" beispielsweise mit Großplakaten nicht den Ausschlag über den Wahlsieg ergibt. Welche Bürgerinnen und Bürger lassen sich durch aufwendig bedrucktes "Papier" blenden?

Die Wahlbeteiligung lag vor acht Jahren bei etwa 45 %. Ich gehe davon aus, dass alle Wählerinnen und Wähler genügend Möglichkeiten haben, sich umfassend über alle Kandidaten zu informieren.

Es bleibt dabei: am 4. März wissen wir mehr...

 WGR

 

 

Dr. Peter WybornySonntag 18.02.2018

Der Wahlkampf geht in die „heiße Phase“…

Noch genau zwei Wochen haben die BürgerInnen Zeit, sich über die fünf zur Wahl stehenden Kandidaten ausgiebig zu informieren.

Am Mittwoch hatte der Krupp-Verlag alle Kandidaten zu einer Gesprächsrunde eingeladen.

Am Freitag habe ich den BürgerInnen Gelegenheit gegeben, mich bei meinem Impulsvortrag zum Thema „Bürgerbeteiligung“ näher kennenzulernen. Mit diesem kurzen Beitrag wollte ich zeigen, welche politischen Instrumente gegen Politikverdrossenheit unsere Gemeindeordnung bereithält. Ich bin kein Jurist und darf keine Rechtsberatung durchführen, aber ich habe aufgezeigt, dass jeder durch analytisches Vorgehen, wichtige Informationen und Kenntnisse erarbeiten kann.

Gestern zum Abschluss der Woche, waren alle Kandidaten zu einer Fragestunde bei der FBL eingeladen. Jedem Kandidaten wurden 60 Minuten zur Verfügung gestellt, um einen detaillierten Fragebogen zu beantworten. Die Mitglieder der FBL konnten sich so ein Bild von allen Kandidaten machen.

Ich denke, dass die Wähler in der Gesamtstadt Remagen in einer guten Situation sind, fünf Bürgermeisterkandidaten zur Auswahl zu haben. Jeder ist aufgerufen, die Kandidaten zu prüfen und eine persönliche Wahl zu treffen.

Eine letzte gute Gelegenheit bietet am 22. Februar um 18 Uhr die Rheinzeitung in der Rheinhalle mit einer öffentlichen Podiumsdiskussion, bei der alle Kandidaten Rede & Antwort stehen müssen.

Am 4. März wissen wir alle mehr…

 WGR Logo

 

 

Dr. Peter WybornyMittwoch 14.02.2018

Wenn ich Bürgermeister wäre…

„Just in time“ kommt in der RE 5 Frage für Oberwinter der jüngste Vorstoß der Bundesregierung zur Vermeidung von Diesel-Fahrverboten. Den aktuellen Nachrichten ist zu entnehmen, dass darüber nachgedacht wird, zur Reduktion des Verkehrs in den Städten, den Öffentlichen Nahverkehr, z.B. in Bonn als Modellstadt, kostenlos nutzen zu dürfen.

Wenn ich Bürgermeister von Remagen wäre, würde ich sofort die bisher fehlende Antwort auf die ans Verkehrsministerium gerichtete Resolution zum Nachfassen nutzen und klarstellen: Die Bürger würden für den Öffentlichen Nahverkehr bezahlen, wenn dieser denn (wieder) in Oberwinter halten würde. Flankierend würde ich meine ehemaligen Kontakte zu Bundesspitzenpolitikern wieder auffrischen, um zu erfahren, wer diesen Vorstoß steuert und mich an diese Person weiterempfehlen lassen.

Kontakte zu Spitzenpolitikern im Bundestag habe ich vor einigen Jahren auch mit Hilfe der Unterstützung von Politikern des Ahrkreises aufgebaut, als ich den Umzug eines Bonner Behördenteils nach Berlin verhinderte.

 

 

Dr. Peter WybornyDonnerstag 08.02.2018

Am Freitag, 16. Februar um 17 Uhr werde ich im Rhein-Ahr-Hotel in Kripp (Quellenstraße 69) einen Impulsvortrag zum Thema „Bürgerbeteiligung“ halten und anschließend für Gespräche, Diskussionen und Fragen zur Verfügung stehen. Hierzu lade ich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein.

In diesem Wahlkampf wird häufig nach mehr Bürgerbeteiligung gerufen, jedoch scheint es mir notwendig, dieses in der Gemeindeordnung festgeschriebene Instrument einmal näher zu beleuchten. Welche Rechte und Möglichkeiten Bürger einer Gemeinde haben, um Interessen durchzusetzen, die sie in der aktuellen Politik vermissen, möchte ich kurz vorstellen.

Es würde mich freuen, wenn im Anschluss eine lebhafte Gesprächsrunde entsteht.

 

 

Dr. Peter WybornyMittwoch 07.02.2018

Herr Victor Francke hat mich gestern besucht und wir haben über die Beweggründe meiner Kandidatur und über unsere Heimatstadt gesprochen. Nochmals vielen Dank für dieses Gespräch. Das Ergebnis liegt nun vor:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/ahr-und-rhein/remagen/Ein-Physiker-kandidiert-f%C3%BCr-das-B%C3%BCrgermeisteramt-in-Remagen-article3769202.html

 Naturwissenschaftler mit Lust am QuerdenkenFoto: Martin Gausmann / ahr-foto.de

 

 

Dr. Peter WybornySonntag 04.02.2018

Schlüsselübergabe in der Rheinhalle:

Heute Morgen war ich bei der Schlüsselübergabe in der Rheinhalle. Ein tolles Programm mit viel ehrenamtlicher Arbeit, welches ein Bürgermeister honorieren sollte. Leider war der noch amtierende Bürgermeister Herbert Georgi nicht erschienen und es fand eine „Schlüsselübergabe ohne Schlüsselübergabe“ statt. Schade, ich kann mich noch an richtige Schlüsselübergaben erinnern und denke, dass die Anwesenheit eines Bürgermeisters für die Motivation im Ehrenamt wichtig ist. Hoffentlich denkt der/die kommende Bürgermeister/in ähnlich und füllt das Amt bis zum Ende der Amtszeit vollständig aus. Weiter so???

Ich wurde bereits angesprochen, warum man mich nicht auf den Bildern der Wurfmaterialspender findet, beziehungsweise warum ich ein Foto bewusst abgelehnt habe. Hierzu merke ich an: Ich habe den Kindertollitäten Remagen, Kripp und Oedingen jeweils einen Umschlag überreicht, möchte aber damit nicht die Kinder für den Bürgermeisterwahlkampf instrumentalisieren.

Schlüsselübergabe in der Rheinhalle 04.02.18 

 

 

Dr. Peter WybornySonntag 04.02.2018

Manchmal muss man sich wundern…

Immer schon wollte ich mal an der Karnevalssitzung des Heimatvereins Baachpörtzer teilnehmen, da dort noch Lokalkolorit in den Beiträgen zu finden sei. Diverse Pressebeiträge vermittelten dies in der Vergangenheit. Nachdem ich erfuhr, dass diese Veranstaltung dieses Jahr am 3. Februar in der Kulturwerkstatt stattfindet, habe ich erfolglos versucht, an eine Karte zu kommen. Nach der gestrigen Veranstaltung in Oedingen äußerte ich dies gegenüber den übrigen Bürgermeisterkandidaten, worauf Frau Wickord dankenswerter Weise bei einem ehemaligen Vorstandsmitglied anrief und die Information erhielt, es gebe hierzu keine Karten, man geht einfach hin.

Aus Interesse habe ich es dann gewagt, dieser Information nachzukommen und glaubte an Gastfreundschaft. Ging ich bisher davon aus, dass Vereine glücklich sind, neue Interessierte zu begrüßen, so teilte mir der CDU Vorsitzende der Kernstadt, Peter Braun, mit, dies sei eine geschlossene Gesellschaft. Bewusst hätte man die Bürgermeisterkandidaten nicht eingeladen, weil Wahlkampf unerwünscht sei. Ich fragte, es wäre doch auch Walter Köbbing anwesend, Peter Braun begründete seine Anwesenheit mit der Mitgliedschaft im Heimatverein. Natürlich habe ich die Kulturwerkstatt verlassen, frage mich allerdings heute, wie der Gleichbehandlungsgrundsatz in diesem Verein verankert ist?

Auf der Bürgermeisterkandidaten-Homepage und auf der offiziellen Facebookseite finde ich heute Walter Köbbing als Dirigenten des Luftpumpenorchesters und er nutzt diese Veranstaltung als Wahlkampf.

Offensichtlich wird in diesem Verein mit zweierlei Maß gemessen. Ich werde des Raums verwiesen, weil Bürgermeisterwahlkampf unerwünscht ist und meine Anwesenheit bereits als Wahlkampf gewertet wird, während Walter Köbbing diesen Verein für Wahlkampzwecke mit konkreten Posts benutzt. - Ich nehme das zur Kenntnis, auch wenn ich solch ein Verhalten nicht nachvollziehe und mich wundere…

 

 

Dr. Peter WybornyDonnerstag 01.02.2018 11:48 Uhr

Vielen Dank. Das Plakat wurde bereits entfernt.

 

 

Dr. Peter WybornyDonnerstag 01.02.2018 08:15 Uhr

Unterstützt die Stadtverwaltung einseitig den Bürgermeisterkandidaten Herrn Köbbing?

Vergangene Woche hatte ich ein Telefonat mit Herrn Krämer der Stadtverwaltung Remagen. Bürger hatten folgende Idee an mich herangetragen: Könnten nicht alle fünf Flyer der Bürgermeisterkandidaten an zentraler Stelle zusammen öffentlich ausliegen, wo man sich dann bedienen kann? (Werden die Flyer in der Fußgängerzone verteilt, so werde diese doch von den Bürgern achtlos weggeworfen und belasten die Bewohner der Fußgängerzone, die die achtlos weggeworfenen Flyer wieder aufsammeln müssen). Herr Krämer erklärte, dass dies nicht möglich wäre, weil sämtliche Wahlwerbung im öffentlichen Gebäude verboten wäre, auch wenn hier eine Gleichbehandlung der Kandidaten erfolgen würde…

Mit Verwunderung habe ich anschließend festgestellt, dass Herr Köbbing zwar nicht im Rathaus, sondern vor dem Rathaus im stadteigenen Schaukasten sein Plakat direkt neben Werbung für das römische Museum aushängen durfte. Somit wird beim Wähler der Eindruck geweckt, die Stadt Remagen unterstützt einseitig den Bürgermeisterkandidaten Herrn Köbbing. Sollte jetzt erklärt werden, der stadteigene Schaukasten wäre der CDU zur Verfügung gestellt worden, stellt sich für mich die Frage, warum die CDU an solch exponierter Stelle eine Werbemöglichkeit für ihren Bürgermeisterkandidaten erhält, wogegen den übrigen Parteien bzw. dem parteilosen Bürgermeisterkandidaten Herrn Wickord nicht entsprechende exponierte Werbeflächen angeboten werden.

Anlässlich der Haupt- und Finanzausschusssitzung habe ich am 30. Januar Herrn Krämer über diesen Sachverhalt informiert. „Er wollte sich drum kümmern.“ Das Plakat hängt heute Morgen (1. Februar) weiter im stadteigenen Schaukasten und erweckt neben dem Werbeplakat vom römischen Museum bzw. der Informationen in den übrigen Schaukästen den Eindruck, dass die Stadtverwaltung Remagen hier weiterhin eindeutige Präferenzen für einen bestimmten Bürgermeisterkandidaten hegt.

Ich habe daraufhin offiziell mit Terminsetzung die Stadtverwaltung angeschrieben, da offensichtlich mir gegenüber mit einem Werbeverbot neutrale gleichberechtigte Vorschläge abgelehnt werden, stattdessen einseitig Herr Köbbing unterstützt wird (oder entsprechend langsam die Bearbeitung meines Hinweises vom 30. Januar vollzogen wird…)

Köbbing Werbung Stadtverwaltung 01.02.2018

 

 

Dr. Peter WybornyDienstag 20.01.2018

Ich mache eine Materialschlacht nicht mit. Aber gar nicht Plakatieren war in meinem Wahlkampfteam nicht mehrheitsfähig. Heute Abend war es so weit: Die ersten Plakate hängen in der Kernstadt und in Kripp. Geplant ist eine moderate Plakatierung in mehreren kleinen Schüben.

Plakatierung 20.01.2018

 

 

Dr. Peter WybornyMontag 29.01.2018

Auch die Plakate sind nun verfügbar

Plakat 2018 

 

 

Dr. Peter WybornyDienstag 23.01.2018

Seit gestern ist mein Flyer verfügbar.

 

 

 

Dr. Peter WybornyDonnerstag 18.01.2018

Heute wurden die Bewerbungsunterlagen aller Bürgermeisterkandidaten im Wahlausschuss geprüft. Jetzt ist es ganz offiziell: Es gibt fünf Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 04. März in Remagen. Im Rathaus habe ich den unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Herrn Gereon Wickord getroffen und wir haben ein nettes Gespräch geführt.

 

 

Dr. Peter WybornyMontag 15.01.2018

Aufregende und ereignisreiche Tage liegen hinter mir: am Donnerstag Abend wurde ich von der WählerGruppe Remagen einstimmig zum Kandidaten für das Bürgermeisteramt gewählt, am Freitag früh brachte ich meine Bewerbungsunterlagen in das Rathaus, am Samstag habe ich einige vom Hochwasser-Betroffene in Kripp und Oberwinter besucht und gestern habe ich am Neujahrsempfang der Pfarreiengemeinschaft teilgenommen.
Bisher habe ich viele positive Rückmeldungen auf meine Kandidatur erhalten. Vielen Dank für die unterstützenden Worte an alle!!!
Erste Einladungen zu offiziellen "Kennenlernterminen" der Kandidaten habe ich auch bereits erhalten. So hat mich die FBL (FBL-Remagen) zu einem kommunalpolitischen Gespräch eingeladen, was mich gefreut hat. Und ich werde auch am 22. Februar an der großen Podiumsdiskussion in der Rheinhalle (organisiert von der Rheinzeitung) dabei sein. Spannende Wochen liegen vor mir...

 

 

 

Dr. Peter WybornySonntag 14.01.2018

Viele kennen meinen Namen bereits, wenn es um kritische Äußerungen bezogen auf die Remagener Stadtpolitik geht… Gemäß meinem Motto „nicht reden - besser machen“, kandidiere ich seit Freitag - nun offiziell - als fünfter Kandidat für das Amt des Bürgermeisters für Remagen und seine Stadtteile.
Ich würde mich freuen, wenn viele von Ihnen mit mir in die Diskussion kommen, z.B. über mein Facebook-Profil.Gerne beantworte ich Fragen und bin offen für Anmerkungen.
Natürlich bin ich mir dessen bewusst, dass sich bei vielen Remagenern schon ein festes Bild von mir entwickelt hat, allerdings habe ich durch meine Hartnäckigkeit tatsächlich schon die ein oder andere politische Hürde überwinden können und möchte Remagen darüber in den nächsten Wochen intensiv informieren.

 

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