WDR LOKALZEIT Bonn: Video vom 07.07.08

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WählerGruppe wählte Kandidaten

Hans-Gerd Höptner
Ortsvorsteher-Kandidat in Oberwinter 

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Ein kommunalpolitischer Seiteneinsteiger und ausgewiesener Wirtschaftsfachmann will neuen Schwung in das Amt des Ortsvorstehers von Oberwinter bringen. Auf ihrer Wahlversammlung stellte die WählerGruppe Remagen e.V. einstimmig Dr. Hans-Gerd Höptner als ihren Kandidaten für den Hafenort auf. „Oberwinter braucht einen Ortsvorsteher, der kommunalpolitisch aktiver ist und mehr bewegt“, zeigt sich Höptner bei seiner Vorstellung kämpferisch. Nach seiner Ansicht gibt es bei der Ortsvorsteherwahl im Hafenstädtchen eine ausgeprägte Wechselstimmung.

 Dr. Hans-Gerd Höptner

Foto: Gausmann Pressebild

 

Der seit 1997 in Oberwinter wohnende Ingenieur wurde 1941 in Remscheid geboren. Nach dem Maschinenbaustudium an der TH Aachen promovierte er 1967 in Hannover. Beruflich hat er als Geschäftsführer im In- und Ausland mittelständische Unternehmen geführt sowie als Aufsichtsrat in multinationalen Unternehmen gearbeitet. Seit 1991 ist er selbstständig als Spezialist für Sanierungen und Restrukturierungen tätig. Als solcher hat er in der Folgezeit mehr als 34 Unternehmen im Auftrag von Gesellschaftern, Banken oder Aufsichtsgremien geleitet oder in Krisensituationen beraten. Mit besonderer Vorliebe pflegt er in seiner Freizeit seine mit viel Eigenleistung gestaltete Gartenanlage auf der Rheinhöhe. Höptner ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Nach der Kür des Ortsvorsteherkandidaten wählte die Versammlung unter der Leitung ihrer Vorsitzenden Ute Kreienmeier die Liste für den Ortsbezirk Oberwinter. Dabei repräsentieren die ersten drei Listenplätze auch die drei Ortsteile im Ortsbezirk: Hans-Gerd Höptner für Oberwinter, Wolfgang Marx für Rolandseck und Michael Profitlich für Bandorf. Auf den weiteren Plätzen wurden gewählt Ute Kreienmeier, Christiane Bareiß-Segovia, Dr. Jörg Roßberg, Jens Huhn, Dr. h.c. Kurt Pauli, Janna Borgböhmer, Christian Stein, Irmtraud Konnowski, Dirk Kreienmeier, Marlies Roßberg und Barbara Höptner.

In der anschließenden politischen Diskussion, in der natürlich aus aktuellem Anlaß die Vorgänge um die Remagener „Krisenbaustelle“ Rheinpromenade heftig diskutiert wurden, freute sich die WählerGruppe auch über ihre kommunalpolitischen Erfolge in der vergangenen Wahlperiode. Allen voran heftet die WählerGruppe dabei auf ihre Fahnen, dass auf ihren massiven Druck hin nach über 10 Jahren Behördenuntätigkeit das Asbestschiff auf der Schiffswerft Oberwinter beseitigt worden ist. „Ob der Schutz der Rheinhänge vor weiteren Bebauungen hält, das wird auch davon abhängig sein, wie stark die Bevölkerung mit ihren Stimmzetteln die WählerGruppe unterstützt“, sprach Ute Kreienmeier „ungelöste Baustellen“ wie die „Alte Liebe“ und den „Unkeler Weg“ an. Die WählerGruppe hofft auf starken Zuspruch bei den Wahlen, um ihren Zielen zukünftig mehr Geltung verschaffen zu können.

 

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