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RZ-Online Artikelarchiv vom 06.01.2010

Wähler-Gruppe will Kosten prüfen lassen

WGR stellt Antrag für Finanzausschuss

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REMAGEN. Geht es nach einem Antrag der Fraktion Wähler-Gruppe Remagen (WGR), so beschäftigt sich der Remagener Haupt- und Finanzausschuss in seiner nächsten öffentlichen Sitzung am 25. Januar mit den Kosten, die für die Bewirtschaftung öffentlicher Begegnungsstätten in der Stadt entstehen. Anlass ist die Optimierung der städtischen Einnahmen.

"Die Stadt Remagen steht Ende 2009 mit fast 22,2 Millionen Euro Kämmereischulden sowie Schulden unserer Eigenbetriebe in Höhe von 24 Millionen Euro (Stand 2008) tief in der Kreide. Bei der Verabschiedung der Haushaltssatzung 2010 ist gerade aus den Reihen der Fraktionen, die den Haushalt mitgetragen haben, gefordert worden, dass es im Haushalt keine Erbhöfe geben darf und alle freiwilligen Positionen auf den Prüfstand gehören", begründet Fraktionssprecherin Ute Kreienmeier den Antrag.

"Ziel soll es sein, dass der Ausschuss einen Überblick über die derzeitige Bewirtschaftung, sprich Ausgaben- und Einnahmesituation, der öffentlichen Dorfgemeinschaftshäuser, Begegnungsstätten, Grillhütten erhält", so Kreienmeier. Folgende Einrichtungen gehören in ihren Augen auf den Prüfstand: Dorfgemeinschaftshaus Oedingen, Mehrzweckhalle Unkelbach, Dorfgemeinschaftshaus Bandorf, Dorfgemeinschaftshaus Rolandswerth, Backes Oedingen, Altes Jugendheim Remagen, Grillhütte Oedingen, Monte Klamotte. (rik)

 

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