WDR LOKALZEIT Bonn: Video vom 07.07.08

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Kommunalwahl 2014 / Pressemitteilungen zur Kommunalwahl 2014

Kandidaten für den Stadtrat (veröffentlicht als Pressemitteilung 27. April 2014): 

Das kleine gallische Dorf tritt wieder an

Kleines gallisches Dorf  nannte Bürgermeister Georgi die WählerGruppe Remagen (WGR) erst kürzlich öffentlich im Stadtrat, vielleicht unbeabsichtigt beschreibt er damit das Selbstverständnis der WGR sehr gut.

Die WählerGruppe versteht sich als die einzige verbleibende Oppositionskraft die sich traut, die Interessen der Remagener Bürgerinnen und Bürger offen, direkt und frei von Zwängen von Landes-Politik oder Kreisorganisationen auch gegen die gefühlte große Koalition aus CDU, SPD, FBL und FDP zu vertreten und in die Gremien zu bringen.

Politik beginnt nach Auffassung der WGR in den eigenständigen Ortsteilen, die Positionen und Meinungen werden dann demokratisch  von unten nach oben in der Stadtratsfraktion zusammengeführt und in den Stadtrat eingebracht.

In der Mitgliederversammlung am 22.03.2014 wurde folgende Listenaufstellung für den Stadtrat gewählt:

Angeführt wird die Liste vom Vorsitzenden und derzeitigem Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Dr. Peter Wyborny (Kernstadt), gefolgt vom Ortsbeiratsmitglied Udo Müller (Unkelbach), Ortsbeiratskandidat Holger Kowalewski (Oedingen) und Ortsbeiratsmitglied Dr. Hans-Gerd Höptner (Oberwinter). Es folgen Hans-Jürgen Albrecht (Kripp), Mauritius Stichnote (Unkelbach), Ahmet Bulut (Kernstadt), Brigitte Giraud  (Kernstadt), Barbara Höptner (Oberwinter), Waltraud Rübsamen (Kripp), Sebastian Kehrle (Kernstadt), Herbert Grabner (Oedingen), Armin Sievers (Oberwinter), Lydia Mund (Kernstadt), Marlies Roßberg (Oberwinter), Elke Grafen-Müller (Unkelbach) und Erika Theisen (Oedingen).

Es hat sich gelohnt, das vergangene Halbjahr für eine interne Erneuerung zu nutzen. Das neue Team ist nun zusammengewachsen, kontrovers und konstruktiv werden neue Ideen aufgegriffen und diskutiert.



Die WGR beim Plakatieren der Wahlplakate am 12. April 2014, hier im Stadtteil Kripp. Von links nach rechts: Udo Müller (Unkelbach), Dr. Peter Wyborny (Kernstadt), Holger Kowalewski (Oedingen) und Dr. Hans-Gerd Höptner (Oberwinter) 

Eine ganz pragmatische Idee wurde sofort in die Tat umgesetzt: anstatt neue wetterbeständige Wahlplakate drucken zu lassen, wurden die Plakate aus dem Wahlkampf 2009 aufbereitet und wiederverwendet, ein messbarer Beitrag zur Nachhaltigkeit und Kostenreduzierung. Die Themen verändern sich ständig im Laufe der Zeit, das Motto bleibt:  "Für frischen Wind im Rathaus".

Pressemitteilung

WählerGruppe Remagen e.V. (WGR)

 

 

Kandidaten für den Ortsbeirat Kernstadt (veröffentlicht als Pressemitteilung 21. April 2014): 

WGR tritt bei den Ortsbeiratswahlen auch in der Kernstadt an

Zur Kommunalwahl 2009 wurde die WGR noch belächelt, hatte sie doch als einzige aller angetretenen Parteien und Gruppierungen ein eigenes Innenstadtkonzept erarbeitet. Aufbauend auf das profunde Wissen des Unternehmensberater Dr. Hans-Gerd Höptner entstand das Innenstadtkonzept "Hochschulstadt mit Pfiff". Inzwischen haben auch die anderen Parteien, Gruppierungen und der Bürgermeister erkannt, dass solch ein Konzept für die Innenstadt vielleicht doch der richtige Weg ist. Heute ist es selbstverständlich, dass ein umfassendes Konzept von der Wirtschaftsförderung regelmäßig im in Stadtentwicklungsausschuss unbenannten Wirtschaftsförderungsausschuss weitergeschrieben wird.

Heute stehen weitere Konzepte wie z. B. "Remagen 2030" im Fokus der Planungen, als wäre dies schon immer so gewesen. Die Frage, die sich in der WGR im Zusammenhang mit der „Hochschulstadt mit Pfiff“ stellt: Wie könnte nun 2014 wieder ein entsprechender weitreichender Impuls gegeben werden? - Da nun mal Betroffene am Besten neue Ideen beitragen können, folgt für uns für die Überarbeitung des Konzeptes "Hochschulstadt mit Pfiff", dass Vertreter von "Remagen mag ich" oder auch direkt FH-Studenten für eine Diskussion zu motivieren wären.

Da dieser Prozeß vielversprechend aussah, trat Dr. Peter Wyborny als Vorsitzender und Nachfolger von Ute Kreienmeier im Herbst 2013 an und wurde zunächst in aller Stille gewählt. Ebenso geräuschlos wurde ein neues aktives Team um den Vorsitzenden gebildet. Entsprechende Nachwahlen sind inzwischen auch komplettiert.

Dann ging es an die politischen Themen: Was für ein Pfiff käme in die Hochschulstadt Remagen, wenn FH-Studenten in den politischen Gremien direkt mitwirken und frei von den Positionen der WGR ihre Interessen vertreten würden? Konsequenter Weise wurden daraufhin den Remagener politisch aktiven FH-Studenten zunächst aussichtsreiche Listenplätze, anschließend Ausschusssitze angeboten, um die lediglich etwa 3 jährige Stehzeiten der Studenten in Remagen besser abzufedern. Leider verhinderte das sich auferlegte Neutralitätsgebot des ASTAs eine unmittelbare Mitarbeit und damit das direkte Einbringen der studentischen Positionen in die Ratsarbeit. Die Idee so einer direkte Mitsprache und Mitgestaltung wurde aber sehr positiv bewertet. Analoge Gedanken wurde nach den Spannungen, welche die Verlegung des Wochenmarktes in die Josefstraße auslöste, auch gegenüber "Remagen mag ich" vorgeschlagen. Ein Gespräch wurde mit Hinweis auf die politische Neutralität leider abgelehnt. Das Thema wurde 2014 erst mal aufgegriffen, vielleicht sind wir 2019 einen Schritt weiter, so Wyborny zu den genannten Erfahrungen.

Im Sinne dieser Zielsetzung und der Einbindung auch unserer türkischen Gemeinde wurde dann die Listenwahl für die Kernstadt vollzogen. Dr. Peter Wyborny führt diese Liste an, gefolgt von Ahmet Bulut als Vertreter für die Interessen der türkischen Bevölkerung in der Innenstadt. Lösungen des Zusammenlebens werden nur gemeinsam gefunden. Daher ist es uns wichtig, dass wir möglichst viele Interessensgebiete in unsere Diskussionen vertreten haben. Als aktive Geschäftsfrau aus der Fußgängerzone konnte Brigitte Giraud gewonnen werden, Sebastian Kehrle wohnt in der Bachstraße und kennt daher diese Problematik besonders gut. Das Team vervollständigt Lydia Mund von der Rheinpromenade. Im Ergebnis steht nun eine Basis, auf die bei den vielfältigsten Fragestellungen bedarfsorientiert zurück gegriffen werden kann.

Pressemitteilung

WählerGruppe Remagen e.V. (WGR)

 

 

Kandidaten für den Ortsbeirat Oedingen (veröffentlicht als Pressemitteilung 14. April 2014):

Erste Fragen werden mit Nachdruck verfolgt

Am 23. März 2014 wählten die Mitglieder der WählerGruppe Remagen (WGR) ihre Liste für den Ortsbeirat in Oedingen. Angeführt wird die Liste vom neuen WGR Mitglied Holger Kowalewski, gefolgt von den beiden schon 2009 kandidierenden Mitgliedern Erika Theisen und Herbert Grabner. Nachdem Herbert Grabner nun in dieser Legislaturperiode bereits zur Vertretung der Interessen der Oedinger Bürgerinnen und Bürger Mitglied im Ortsbeirat war, hat er sich nachdrücklich dafür ausgesprochen, dass zukünftig jüngere Mitglieder die Liste anführen sollten.

Holger Kowalewski - der inzwischen bei Vorstandsnachwahlen auch in den Vorstand der WählerGruppe (WGR) gewählt wurde - ist 2009 nach Oedingen gezogen und kennt die Probleme der Neuhinzugezogenen sehr gut. Er hat eine leitende Position im IT-Bereich eines internationalen Konzerns inne, ist 44 Jahre alt und freut sich schon darauf, die Oedinger Interessen in die WGR Gremien zu tragen.

In engagierten Diskussionen in der außerordentlichen Mitgliederversammlung kristallisierten sich schnell die ersten Fragen zu aktuellen Themen heraus,welche nun von der WGR mit Nachdruck verfolgt werden: wieso werden im geplanten Neubaugebiet Auf der Schaafsbahn die bisher so strengen Regeln für eine Orts-typische Bebauung über Bord geworfen, wenn der Bauamtsleiter Miteigentümer der Grundstücke ist? Wieso lässt sich der Bürgermeister lieber vom Gemeinde- und Städtebund seitenlang begründen dass Korruptionsprävention kein Thema des Stadtrates sei, anstatt sich mit der Thematik einmal inhaltlich und öffentlich auseinander zu setzen?

Als weiteres Thema wurde auch über den geplanten Standort des neuen Kindergartens für Oedingen intensiv diskutiert. Selbstverständlich begrüßt die WählerGruppe die Erweiterung des Kindergartens in Oedingen. Aber ist es wirklich die beste Option, diesen in unmittelbare Nähe der Mülldeponie zu bauen in der die ständig ausströmenden Gase zur Stromerzeugung genutzt werden? Kann eine Gesundheitsgefährdung sicher ausgeschlossen werden? Eine belastbare Aussage steht dazu im bisherigen Bauleitverfahren noch aus. Eins wurde allen Teilnehmern an diesem Nachmittag klar: es kommen noch interessante Diskussionsrunden auf uns zu, ganz sicher mit dem Ergebnis vieler neuen Ideen, die dann zum Wohle der Oedinger Bürgerinnen und Bürger in die Gremien getragen werden.

Pressemitteilung

WählerGruppe Remagen e.V. (WGR)

 

 

Kandidaten für den Ortsbeirat Oberwinter (veröffentlicht als Pressemitteilung 7. April 2014): 

Dr. Höptner tritt wieder für den Ortsbeirat an

Die Wählergruppe Remagen startet in Oberwinter in die Kommunalwahl. In der Mitgliederversammlung am 20. März stellten die Mitglieder der WGR aus Oberwinter ihre Kandidatenliste für Wahl des Ortsbeirats Oberwinter auf. Angeführt wird die Liste vom derzeitigen Ortsbeiratsmitglied Dr.-Ing. Hans-Gerd Höptner, als weitere Kandidaten wurden Herr Armin Sievers, Frau Barbara Höptner und Frau Marlies Roßberg für die Wahl zum Ortsbeirat Oberwinter gewählt.

Die Kandidaten sehen vor allem ihr Interesse darin, frei von politischen Zwängen der großen überregional agierenden Parteien allein den Interessen der Bürger von Remagen zu dienen und dementsprechend zu handeln. So verstehen sie sich als Ansprechpartner vor allem für die Bürger aus Oberwinter, wenn es gilt, negative Folgen in der Konsequenz von Beschlüssen kommunaler Behörden, einzelner Personen oder Gesellschaften auf die Bürger der öffentlichen Aufmerksamkeit zuzuführen bzw. den Bürgern zu helfen, diese zu minimieren oder gar zu verhindern.

Aktuelles Thema sind derzeit die Erweiterung der Verkaufsflächen des örtlichen EDEKA-Marktes, der für die Versorgung der örtlichen Bevölkerung von eminenter Wichtigkeit ist und die von den Kandidaten unterstützt wird. Auch die Planungen einer möglichen baulichen Veränderung am Rheinufer von Oberwinter wird von den Mitgliedern aufmerksam beobachtet. Hier wird die WGR in ihren Gremien deutlich Stellung beziehen, sobald sich die Planungen konkretisieren sollten.

Pressemitteilung

WählerGruppe Remagen e.V. (WGR)

 

 

Kandidaten für den Ortsbeirat Unkelbach (veröffentlicht als Pressemitteilung 1. April 2014):

Wählergruppe Remagen startet in Unkelbach in die Kommunalwahl 2014

In der Mitgliederversammlung am 23. März stellten die Unkelbacher Mitglieder der WGR ihre Kandidatenliste für Wahl des Ortsbeirats Unkelbach auf. Angeführt wird die Liste vom derzeitigen Ortsbeiratsmitglied Udo Müller und dem jungen Mauritius Stichnote, Elke Grafen-Müller und (als nachrückendes Ersatzmitglied) Siegfried Stichnote folgen auf den Plätzen drei und vier.

OB-Mitglied Udo Müller erklärte, dass in der kommenden Wahlperiode der Entwicklung des ÖPNV besondere Aufmerksamtkeit zuteil werden soll. Bereits im Frühjahr 2012 hatte die WGR eine Bestandsanalyse zum Busverkehr im Unkelbacher Ortsbeirat vorgestellt und Verbesserungspotentiale zur Diskussion gestellt. Was jedoch folgte war eine umfassende Umstellung des Busverkehrs auf Ruftaxis, was letztlich zu einer Verschlechtung des Angebots führte. Seit dieser Zeit hat der Ortsbeirat Unkelbach dieses Thema immer wieder auf der Tagesordnung gehabt. Hier will die WGR für Unkelbach am Ball bleiben.

Apropos Ball: auch die Sportplatzsituation wird zukünftig ein Thema im Ortsbeirat bleiben, ebenso die Entwicklungen zum Neubaugebiet. Hier möchte sich die WGR für die Interessen der Bürger Unkelbachs im Ortsbeirat einsetzen.

Pressemitteilung

WählerGruppe Remagen e.V. (WGR)    



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