WDR LOKALZEIT Bonn: Video vom 07.07.08

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Premiere der WählerGruppe Remagen e.V. (WGR) in Oedingen

Oswald Risch tritt bei der
Direktwahl als Ortsvorsteher an

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Ein Mann der Praxis und des handfesten Anpackens will Ortsvorsteher von Oedingen werden: Oswald Risch bewirbt sich um die Nachfolge des scheidenden, langjährigen Ortsvorstehers Hans Kossin (SPD). Am 7. Juni stellt er sich als „erster Arbeiter“ und „Repräsentant“ im Remagener Höhenort zur Wahl. Auf der gut besuchten Wahlversammlung der WählerGruppe Remagen e.V. (WGR) vor Ostern wurden neben Spitzenkandidat Oswald Risch als Kandidaten für die Ortsbeiratsliste Herbert Grabner, Erika Theissen und Cäcilia Risch einstimmig nominiert. „Es ist uns gelungen, mit Oswald Risch und seinem Team in Oedingen eine kompetente Mannschaft zur Kommunalwahl aufzustellen“, freute sich daher auch die Vorsitzende Ute Kreienmeier über eine gelungene Premiere der jungen WählerGruppe in Remagens höchst gelegenem Ortsteil.

Oswald Risch als Ortsvorsteher

Oswald Risch ist ein anerkannter Baufachmann. So verwundert es niemanden, dass er zusammen mit seinem „Gehilfen“ Hans Kossin den Rohbau der Rheinhöhenhalle, eine Mehrzweckhalle für bis zu 250 Personen, hochgezogen hat. Nachdem die gegossene Bodenplatte fast ein Jahr lang vor sich hin dümpelte, krempelte Risch mit dem von ihm geschätzten «ersten Mann» von Oedingen, Hans Kossin, gemeinsam die Ärmel hoch. Über 1.200 Stunden leistete der heutige Ortsvorsteherkandidat im Ehrenamt. Bei der Einweihungsfeier zeichnete ihn Bürgermeister Georgi für seine unermüdlichen Leistungen

mit einem original Brückenstein der Ludendorff-Brücke von Remagen aus. „Aber auch junge Leute wie Achim Simon oder Sven Holstein halfen damals mit“, unterstreicht Risch den Gemeinschaftssinn im Dorf, den er auch als Ortsvorsteher pflegen will.

Über seine Mitarbeit im Oedinger Ortsbeirat konnte Risch schon in den vergangenen Jahren eine Reihe Oedinger Angelegenheiten mit in die „richtige Richtung“ lenken. Ob es nun der Anstoß zur Ausweisung des kleinen Gewerbeparks war, um die Abwanderung eines örtlichen Metallfachbaubetriebes nach Wachtberg zu verhindern. Oder auch die Neuüberplanung des Kanalbaus auf dem Amselweg, die hohe Kosten einsparen half. Oswald Risch will auch zukünftig immer zur Stelle sein und ein wachsames Auge haben, wenn durch praxisnahe, ortsgerechte Lösungen öffentliches und privates Geld eingespart werden kann.

Eines der ersten Anliegen nach seiner Wahl soll die Einrichtung eines Parkplatzes für den ca. 40 Häuser umfassenden Neubaubereich „Amselweg“ und „Finkenweg“ sein. „Durch die enge Anliegerstraße und den fehlenden Parkraum ist hier der Nachbarschaftsstreit sonst vorprogrammiert“, sieht Risch raschen Handlungsbedarf. Auch die DSL-Versorgung für Oedingen steht für den 68-jährigen Rentner, der über 27 Berufsjahre beim Rhein-Sieg-Kreis beschäftigt war, ganz oben im Pflichtenheft. Selbst wenn er gerne einräumt, dass ein Computer derzeit noch nicht zu seinem häuslichen Inventar in der Ringstraße zählt. „Wenn ich die Wahl gewinne, dann kommt auch sofort ein PC ins Haus“, so seine sichere Prognose. „Denn meine Frau Cäcilie, die mir hilfreich zur Seite steht, ist beruflich mit den neuesten Kommunikationstechniken bestens vertraut“, kann sich der Handwerker auch auf diesem Terrain sehr selbstbewusst geben.

In seiner Vorliebe für den Sport will Oswald Risch als Ortsvorsteher allerdings nicht zurückstecken. Seit nunmehr 45 Jahren ist er als aktiver Schiedsrichter am Ball und wurde dafür vom Fußballverband Mittelrhein mit der «Goldenen Nadel» ausgezeichnet. Auch im Tischtennis ist er seit 1960 aktiver und erfolgreicher Spieler. Und auch die Kleinvogelzucht gehört zu seinen Hobbys.

 

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